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22.9.11
Neuer Film: Ball Ballett
17.9.11
Neues Projekt: 1 Minute Ruhrgebiet
Inspiriert vom YouTube Kanal In a Berlin Minute fragte ich mich, wie die kulturell-kreative Identität des Ruhrgebiets aussieht. Berlin, München, Hamburg sind Großstädte, die wir um ihre kulturelle Geschichte beneiden. Doch was sind die künstlerischen Ausdrucksformen des Ruhrgebiets? In 1 Minute Ruhrgebiet sammeln wir deinen Blick im oder auf das Ruhrgebiet und zeigen ihn der Welt. Drei Minuten wurden bereits veröffentlicht.Mach mit und sei dabei. Alle Filmemacher sind herzlich eingeladen mitzuwirken.
6.9.11
deus ex machina
1999 erblickte deus ex machina zuerst das Licht der Welt. Jetzt ist der Film auch online verfügbar und wartet darauf, von euch wiederentdeckt zu werden.
4.9.11
Neue Website von bulb!
| Bulb Wiki |
Dieses Blog bleibt für Neuigkeiten weiterhin bestehen.
Schaut vorbei und euch um unter http://www.bulb.de.vu
16.7.10
Zombies im Kaufhaus
Der Nerd besucht das Einkaufszentrum aus dem Horrorfilm-Klassiker Dawn Of The Dead. Es ist erstaunlich, wie wenig sich seit dem Entstehen des Filmes im Jahre 1978 verändert hat.
15.7.10
More - ein dystopischer Kurzfilm
Der kurze Animationsfilm More von Mark Osborne aus dem Jahre 1998 erzählt die Geschichte eines einsamen Erfinders - eines Menschen, der durch das Glück seiner Jugend angetrieben wird und eine heilsbringende Erfindung zu einem viel zu hohen Preis unter die Menschheit bringt.
Der Film gewann zurecht zahlreiche Preise und wurde zuletzt für den Oscar nominiert.
Der Film gewann zurecht zahlreiche Preise und wurde zuletzt für den Oscar nominiert.
7.7.10
Madame Tutli-Putli
Madame Tutli-Putli ist ein kurzer aber sehr stimmungsdichter Animationsfilm, der die Geschichte einer mit Gepäck überladenen Dame in einem mysteriösen Zug erzählt. Dichte und bisweilen skurrile und morbide Bilder lassen den Zuschauer in einer symbolschwangeren aber nie verkopften Welt versinken.
via filmtagebuch
via filmtagebuch
17.11.09
XXS Kurzfilmfestival auf dem Weg in die Belanglosigkeit?
Am letzten Samstag ging das Dortmunder XXS Kurzfilmfestival in die mittlerweile neunte Runde. Gezeigt wurde leider nur viel Durchschnittliches ohne erkennbaren Mut, neue Wege beschreiten zu wollen.
Sehr vorhersehbar gewann die Knetanimation Steinfliegen den Publikumspreis. Ein Film, der liebevoll die Geschichte eines Steines erzählt, der auszog, um das Fliegen zu lernen und dabei auf allerlei Widrigkeiten stößt. Sensibel erzählt, konnte der Film den Zuschauer in eine märchenhafte Welt entführen.
Die Jury verlieh ihre drei Preise in Bronze, Silber und Gold an die Filme Schlimme Finger, Suspension of Disbelief und Stiller See.
Schlimme Finger erzählt eine Persiflage auf die schöne heile Welt der Soap Operas, die auf die ungeschminkte Wirklichkeit trifft. Zwei Rentnerinnen ist der Unterschied zwischen Filmrolle und dem verkörpernden Schauspieler ihres Lieblingsdarstellers der "Breisgauklinik" zu groß und entscheiden auf makabere Weise einzugreifen. An sich sehr stimmungsvoll, hat der Film ein ähnliches Problem wie einige andere Filme des Wettbewerbs. Erstaunlich aber wahr: er ist zu lang. Die Geschichte wird de facto zweimal erzählt und der Film verpasst dadurch den Absprung auf seinem erzählerischen Zenit.
Suspension of Disbelief ist eine dieser verwickelten Geschichte, die sich aus Sicht des Protagonisten so ganz anders darstellen, wenn man in den entscheidenden Momenten die Kamera etwas länger laufen ließe oder den Blickwinkel etwas verschiebt. Sehr vorhersehbar konnte mich der Film nicht mit in seine Geschichte hineinziehen und wirkte auf mich wie ein miniaturisierter Versuch eines Spielfilms in Langfassung. Klassischer Mainstream ohne akzentreich eine neue Idee aufzuzeigen oder den Zuschauer über den Abspann hinaus zu beschäftigen. Sehr schade, dass so etwas von der Jury belohnt wurde.
Stiller See als Gewinner des Festivals erzählt die Geschichte um den unglücklichen Tod einer Mutter, die bei einem Badeunfall ums Leben kam. Der autistische Sohn hat bei dem Tod der Mutter zugesehen, den Vater jedoch nicht um Hilfe gerufen. Dieser macht seinem Sohn fortan unterschwellig Vorwürfe für sein Verhalten. Schließlich eskaliert die Situation, als der Vater eine neue Frau kennenlernt. Mit schönen farblosen Bildern und wenig Dialogen erzählt der Film ganz klassisch ein tragisches Drama mit einem Happy End.
Eine Anmerkung möchte ich zum Schluss an die Moderation und dem Ablaufplan des Festivals richten: Bisweilen konnte ich mich nicht erwehren, zu glauben, in einer Schulaufführung zu sitzen. Man dankte in endlosen Reden sogar dem "Parkhausmann" (O-Ton). Die Moderation war locker doch bisweilen zu flapsig, um das Publikum in die richtige Stimmung für die Filme zu versenken.
Ich hoffe, dass das Festival im nächsten Jahr zu seinem zehnjährigen Jubiläum wieder zu seinen alten Stärken zurückfindet und mit mehr Mut in der Filmauswahl den besonderen Charme des Untergrundes in ein Multiplex wie das Cinestar transportieren kann.
Sehr vorhersehbar gewann die Knetanimation Steinfliegen den Publikumspreis. Ein Film, der liebevoll die Geschichte eines Steines erzählt, der auszog, um das Fliegen zu lernen und dabei auf allerlei Widrigkeiten stößt. Sensibel erzählt, konnte der Film den Zuschauer in eine märchenhafte Welt entführen.
Die Jury verlieh ihre drei Preise in Bronze, Silber und Gold an die Filme Schlimme Finger, Suspension of Disbelief und Stiller See.
Schlimme Finger erzählt eine Persiflage auf die schöne heile Welt der Soap Operas, die auf die ungeschminkte Wirklichkeit trifft. Zwei Rentnerinnen ist der Unterschied zwischen Filmrolle und dem verkörpernden Schauspieler ihres Lieblingsdarstellers der "Breisgauklinik" zu groß und entscheiden auf makabere Weise einzugreifen. An sich sehr stimmungsvoll, hat der Film ein ähnliches Problem wie einige andere Filme des Wettbewerbs. Erstaunlich aber wahr: er ist zu lang. Die Geschichte wird de facto zweimal erzählt und der Film verpasst dadurch den Absprung auf seinem erzählerischen Zenit.
Suspension of Disbelief ist eine dieser verwickelten Geschichte, die sich aus Sicht des Protagonisten so ganz anders darstellen, wenn man in den entscheidenden Momenten die Kamera etwas länger laufen ließe oder den Blickwinkel etwas verschiebt. Sehr vorhersehbar konnte mich der Film nicht mit in seine Geschichte hineinziehen und wirkte auf mich wie ein miniaturisierter Versuch eines Spielfilms in Langfassung. Klassischer Mainstream ohne akzentreich eine neue Idee aufzuzeigen oder den Zuschauer über den Abspann hinaus zu beschäftigen. Sehr schade, dass so etwas von der Jury belohnt wurde.
Stiller See als Gewinner des Festivals erzählt die Geschichte um den unglücklichen Tod einer Mutter, die bei einem Badeunfall ums Leben kam. Der autistische Sohn hat bei dem Tod der Mutter zugesehen, den Vater jedoch nicht um Hilfe gerufen. Dieser macht seinem Sohn fortan unterschwellig Vorwürfe für sein Verhalten. Schließlich eskaliert die Situation, als der Vater eine neue Frau kennenlernt. Mit schönen farblosen Bildern und wenig Dialogen erzählt der Film ganz klassisch ein tragisches Drama mit einem Happy End.
Eine Anmerkung möchte ich zum Schluss an die Moderation und dem Ablaufplan des Festivals richten: Bisweilen konnte ich mich nicht erwehren, zu glauben, in einer Schulaufführung zu sitzen. Man dankte in endlosen Reden sogar dem "Parkhausmann" (O-Ton). Die Moderation war locker doch bisweilen zu flapsig, um das Publikum in die richtige Stimmung für die Filme zu versenken.
Ich hoffe, dass das Festival im nächsten Jahr zu seinem zehnjährigen Jubiläum wieder zu seinen alten Stärken zurückfindet und mit mehr Mut in der Filmauswahl den besonderen Charme des Untergrundes in ein Multiplex wie das Cinestar transportieren kann.
10.2.09
Offener Kanal: Jubiläumsfilme online
Wie bereits an dieser Stelle berichtet, gehört Florian TV (damals Offener Kanal Dortmund) nunmehr der Geschichte an und hat den Sendebetrieb eingestellt. Jetzt findet man an dieser Stelle die Seiten von Offener Kanal - dem Bürgermediennetz für NRW. Besonders gefreut hat es mich, dort zwei alte Jubiläumssendungen zu finden, die über die Geschichte und Vergangenheit des Offenen Kanals berichten. Zwei Reportagen, die zum einen über das 10-jährige zum anderen über das 20-jährige Jubiläum des Offenen Kanals berichten, zeigen viele alte Bekannte und laden zum Schwelgen in der Vergangenheit ein.
26.8.08
Termine, Termine, Termine
Der regelmäßige Leser hat sicher bereits festgestellt, dass ich in letzter Zeit an dieser Stelle gerne auf das ein oder andere Kurzfilmevent im Ruhrpott (alias Ruhrgebiet) aufmerksam gemacht habe. Neben diesem Blog findet man die Termine auch immer in
- dem wunderbaren Filmerforum,
- dem nicht mehr ganz so wunderbaren VFX-Forum,
- der guten alten Amateurfilm-Mailingliste,
- dem Amateurfilm-Magazin und
- in einem eigenen Google-Kalender (sehr bequem, wenn man diesen als ICAL- oder XML-Ressource in seine Kalender-Software einbindet).
24.8.08
Webisode "The Line"
Was passiert, wenn ein Haufen filmbegeisterter Geeks in der Warteschlange steht und auf den neuesten SciFi-Film wartet? Genau dieser Frage widmet sich die kleine YouTube Serie The Line. In sieben heiteren und kurzweiligen Episoden mit einer angenehmen Länge von jeweils 3-4 Minuten werden alle ellementaren Probleme eines Fans durchlebt und amüsant erzählt.
13.8.08
Fantasy Filmfest ist (endlich) in Dortmund angekommen
Das diesjährige Fantasy Filmfest (kurz FFF) findet in der Zeit 20.8 - 27.8. erstmalig in Dortmund (im Cinestar hinter dem Hauptbahnhof) statt und strebt erneut danach, den unkonventionellen Film auf die große Leinwand zu zaubern. Mittlerweile geradezu klassisch lädt die Kurzfilmsammlung Get Shorty am Samstag zu kurzweiliger Unterhaltung ein. Daneben gibt es unzählige andere Perlen, wie etwa The Chaser, Evangelion: 1.0 You Are [Not] Alone oder Let The Right One In, um nur einige meiner Favoriten zu nennen. Wenn es also Jemanden da draußen gibt, der noch an den guten Film glaubt, so möge er die (zugegeben etwas happigen) 8 € pro Film investieren - vielleicht wird man die Filme in Deutschland in dieser Form niemals auf einer Leinwand zu Gesicht bekommen.
20.7.08
Japanischer Sexploitation Mecha Gore
Frauen, Maschinen, jede Menge Blut, eine Priese Sex und fertig ist die außerordentlich bizarre Mischung. Trailer zu den Filmen Machine Girl und Tokyo Gore Police zeigen den Wahnsinn.
via tinynibbles
via tinynibbles
5.7.08
Kurzfilme von Rummel-Fans
Herne. Bis zur Eröffnung dauert es noch vier Wochen, doch virtuell hat die Cranger Kirmes bereits begonnen. Um elf Uhr ist der neue Kirmesauftritt ins Internet gestellt worden - mit allen wichtigen Informationen und mit einer Neuheit: Zum ersten Mal können Crange-Fans kleine Filme veröffentlichen.
Quelle: Der Westen
2.5.08
Ludwig van Kubrick
Zweifellos gehört Stanley Kubrick zu den größten Regisseuren der Filmgeschichte. Sein opulentes Oeuvre wird gebührend in dem hier gezeigten kleinen Videoschnipsel in Auszügen gewürdigt. Ich verneige mich vor einer großartigen Leistung.
27.3.08
Große Meister kurz gefasst
barringer82 (Paul Proulx?) zeigt in Collagen die Werke großer aktueller Regisseure. Unter anderem sind Werke zu Quentin Tarantino, Joel und Ethan Cohen, sowie Paul Thomas Anderson erschienen, die ihr unten bewundern könnt.
12.12.07
David Lynch löst Probleme
Die Videotheke ist ja immer wieder für Überraschungen gut. Daher überrascht es auch nicht, dass man dieser Tage eine Sammlung von YouTube-Videos dort vorfindet, die David Lynch als Löser der unterschiedlichsten Probleme zeigen. Viel Spaß damit.
9.12.07
Martin Scoresese meets Alfred Hitchcock
Ein ganz und gar ungewöhnliches Unterfangen unternahm Martin Scoresese zusammen mit einer bekannten Sektmarkte. Ein altes Skript von Altmeister Hitchcock sollte in einem aktuellen Gewand erstmalig umgesetzt werden. Um nicht zu viel zu verraten, sei hier nur auf die erfrischende Dokumenation inklusive des fertigen Kurzfilms» verwiesen.
Viel Spaß damit.
Viel Spaß damit.
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