14.1.03
Das Schweigen
So simpel und einfach das Konzept auch war, so erfolgreich war es auch. Es haben viele Leute angerufen - mehr als wir erwartet hatten - und auch sonst waren die Reaktionen von Außen durchweg positiv. So einfach ist also Unterhaltung?!
13.12.02
Freiwild
Marco
&
Falko
Freiwild wurd vor einiger Zeit eingestellt und zu den Akten gelegt. Hier ist aber noch das alte Dokument zu der Sendung für alle Interessierten (für die Geschichtsforschung oder so). ;)
Freiwild ist eine Livesendung, die einmal im Monat beim Offenen Kanal Dortmund» ausgestrahlt wird (sie kommt jeden Monat am jeweils zweiten Freitag des Monats um 18 Uhr und geht dann 60 Minuten). In jeder Sendung ist jeweils ein Gast eingeladen, um den sich dann alles drehen wird. Naja, in letzter Zeit haben wir keinen Gäste mehr, da sich das Interesse verstaerkt um den Zuschauer drehen sollte. Zwischendurch gibt es dann immer Livemusik. Dazu laden wir jeden Monat einen anderen Strassenmusiker ein, den wir hier in Dortmund finden koennen. Insgesamt ist die Sendung aber ziemlich frei und ungezwungen konzipiert. Die Zuschauer haben immer die Möglichkeit, sich ueber Telefon, Fax oder per Post einzumischen. Wer will, kann auch einfach unangemeldet vorbeikommen und sich aktiv einmischen. Wenn du also auch mal kommen willst, dann erscheine einfach mal zu uneserer Sendung in der Teutoburgerstr. 18 in Dortmund. Du kannst dann einfach mal eine Sendung aktiv mitgestalten. Natuerlich gibt es in jeder Sendung auch etwas zu gewinnen. Das ist immer etwas anderes und haengt teilweise vom Gast, vom Publikum und unserer Stimmung ab. In der Sendung selbst findet dann ein mehr oder weniger ungezwungenes Gespraech zwischen dem Gast und den Moderatoren Marco und Falko statt. Das Publikum wird auch immer mit einbezogen. Hierbei treten sich die Morderatoren sowie der Gast zunaechst grundsaetzlich als Menschen gegenueber. Der Gast traegt die gleiche Verantwortung wie jeder einzelne Moderator und kann sein Handeln frei bestimmen. Viele werden sich fragen, ob das nicht immer so ist und somit selbstverstaendlich waere. Sicherlich macht das Medium Fernsehen hier eine Ausnahme. Das Fernsehen wird allgemein zu einer komplexen Ueberorganisation, der man sich nicht erwehren kann. In vielerlei Hinsicht macht sich der Gast einer Talkshow zum Gespoett und Untertan der Verantwortlichen (s.Nachmittagstalkshows). Hier setzt Freiwild ein und transferiert den Gast wie den Zuschauer heraus aus der passiven und verantwortungslosen hinein in eine aktive und mitbestimmmende Rolle.
Solltet ihr jetzt nicht all zu abgeschreckt sein und irgendwas auf dem Kasten haben, so meldet euch doch mal. Vielleicht koennen wir euch mal in eine Sendung einladen. Schreibt mir einfach mal eine kurze email und wir setzen uns mit dir in Verbindung.
0231 - 17 00 01
Irgendwann ist sogar ein eigener kleiner Film zur Sendung entstanden: FreiWild - der Film.
12.12.02
FreiWild - der Film
Download (MP4)
Stream (MP4)
Nach dem grandiosen Erfolg der TV-Sendung FreiWild, ließen es sich Joachim und Falko natürlich nicht nehmen, diesen Erfolg in Form eines kleinen Filmes fortzuführen. Falko jagt hierbei durch die Wohnung von Joachim. Immer auf der Suche der Wurst.
Ein Spaß für die ganze Familie.
23.4.99
Die Mailingliste für Amateurfilmer
Messages»
Also, eine Mailingliste ist so etwas ähnliches wie eine Newsgroup. Wer das auch nicht kennt, kann sich eine Mailingliste in etwa so wie ein schwarzes Brett vorstellen. Man schreibt einfach einen Artikel hinein und alle anderen Mitglieder der Mailingliste bekommen den dann. So, als würden sie an dem schwarzen Brett vorbeigehen.
Die Mailingliste amateurfilm lädt alle Leute, die Medien schaffen,
bearbeiten und kreativ gestalten, Filme oder Fernsehen in neuen Sichten denken
und entwerfen, ein, sich an einem konstruktiven Dialog mit anderen
Gleichgesinnten zu beteiligen. Du kannst jederzeit wieder aussteigen und gehst
keinerlei Verpflichtungen ein. Außerdem ist der ganze Spaß auch kostenlos. Wenn
es dich also interessiert, melde dich direkt an oder schau erstmal in das
Archiv, um einen Überblick über die geschriebenen Beiträge zu bekommen. Nach
der Anmeldung erhälst du als Bestätigung eine kleine Anleitung, in der alles
nochmal genau beschrieben wird.
Anmelden kannst du dich einfach, indem du eine mail an amateurfilm-subscribe@yahoogroups.com
schickst oder deine Adresse direkt unten in das Anmeldeformular einträgst:
Du kannst dieses Formular auf deiner Seite übernehmen, wenn du die Liste bekannter machen möchtest, indem du die folgenden Zeilen Code einbaust:
<form method="get" action="http://de.groups.yahoo.com/subscribe/amateurfilm">
<input type="text" name="user" value="EMail-Adresse" size="20">
</form>
21.4.99
camera obscura
Kamera: Marco
Der Film spielt die ganze Zeit auf einer Toilette. Eine Person wird beim Rauchen auf dem Klo erwischt. Der Besitzer der Wohnung stellt ihn und es entwickelt sich ein Gespräch. Schließlich wird der Raucher zum Putzen des Badezimmers gezwungen. Der Wohnungsbesitzer filmt ihn dabei mit einer Super8-Kamera und fängt dabei selbst an zu rauchen.
Insgesamt eher verwirrend bringt der Film jedoch eine gewisse bedrückende Atmosphäre rüber.
O
Der Film ist aus einer Laune heraus entstanden und beschreibt den kurzen Moment der totalen Verwirrung, in dem wir uns während der Dreharbeiten befunden haben müssen. Der Protagonist (Falko) steht eines morgens auf, schreibt einen Zettel und verlässt die Wohnung. Schreitet im Treppenhaus immer weiter nach unten, bleibt vor einer Tür stehen und klingelt. Drinnen wird wieder unser Protagonist geweckt und liest den Zettel, auf dem steht: "Bin kurz weg". So verwirrend die Handlung zu beschreiben ist, so verwirrend ist sie auch zu betrachten.
15.4.99
"..."
Falko
Peter Meisberger
Soundtrack
Dies ist einer unserer neuen Sessionfilme, der in der Wohnung eines Freundes (Mike Boelsen) entstanden ist.
Eine Idee bahnt sich ihren Weg: Der Schreiberling kommt nicht so recht weiter, denn die Gedanken wollen nicht fließen. Doch woher kommt die Idee, wenn sie nirgendwoher kommt? Wir werden es sehen und unseren Schreiberling beobachten.
deus ex machina
Falko
Soundtrack
deus ex machina ist wohl etwas, was man als einen Sessionfilm bezeichnen würde (zumindest tun wir das). Dabei trifft man sich ohne einen Plan, ein Drehbuch oder eine Idee und dreht einfach mal drauf los. Nunja, und dann entsteht so etwas wie dieser Film. Bisher ist der Film sicher einer unserer erfolgreichsten Filmen. Immerhin hat er die Jury auf dem Bundeswettbewerb Fantasie- und Experimentalfilm 2000» so beeindruckt, dass wir eine Bronzemedaille abgesahnt haben.
Aber worum geht es eigentlich in dem Film? Tja, ein Mensch findet in seinem Super8-Projektor einen Hühnchenflügel, der sich verselbständigt und von unserem Protagonisten durch eine mehr als leere Wohnung gejagt wird, bis es schließlich zu einem blutigen Finale kommt.
Auch wenn sich die Handlung arg abgefahren anhört, baut der Film eine unheimlich dichte Atmosphäre auf.
Hiermit möchten wir auch nochmal herzlich für die Zusammenarbeit mit Michael Hayes danken (den ihr auf der linken Seite auch bewundern könnt), der die Musik für den Film geschrieben hat, die sich wirklich wunderbar in den Film integriert und wesentlich zu dessen Stimmung beiträgt. Danke!
Und genau diesen Soundtrack könnt ihr euch auch in unserem Audiobereich runterladen.
15.4.98
reVers
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Ein Film wirkt entweder so wie er ist oder gar nicht. Wenn Symbole erklärt werden müssen, sind sie keine Symbole mehr.
24.1.98
New Age
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Der Film zerfällt in die beiden Teile "Innenwelt" und "Außenwelt". Wir sehen in beiden Teilen unseren Protagonisten. Einmal als passiven Couchgucker und blasse Kopie seines Selbst. Und einmal als zwar aktiven, jedoch ziellos umherirrenden Menschen in einer einsamen und farblosen Welt, dem als Konsequenz nunmehr nur die Rückkehr in seine Fernsehwelt offensteht...
Preise:
2. Preis beim offenen Wettbewerb in Dortmund am 24.1.1998
Teilnehmerurkunde beim Bundesfilmfestival Fantasie- und Experimentalfilm in Lorch am 19.4.1998
8.11.97
Nr. 5611
Falko
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Stream (MP4)
Musik: Christoph Kutzer
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Dieser Film thematisiert das Drogenproblem nicht in all seinen Facetten, sondern auf ein Einzelschicksal beschränkt. Aber auch hier darf die Mystik und das irreelle unserer Filme nicht fehlen. Es geht um einen Mann, der von einem unbekannten eine neue Droge erhält, die sich noch in der Testphase befindet. Es nimmt die Droge und erfährt bizarre Alpträume, die sich mit der Realität vermischen. Schließlich verliert er völlig die Kontrolle ueber sich und landet in seiner Traumwelt (oder ist es etwa die Realität?). Links könnt ihr schon mal ein paar Fotos bewundern... Der Süchtige nimmt die Droge. Mit diesem Schluck des prikelnd aber unscheinbaren Getränks löst er den Fahrschein in eine andere Welt. Er wird in den folgenden Minuten Dinge erleben, die er sich bis jetzt noch nicht einmal hätte vorstellen können. Er wird sich an Schauplätzen wiederfinden, die er noch nie gesehen hat. Er wird sich schließlich nicht mehr zurechtfinden. Der Süchtige erlebt Alpträume mit der fiktiven Droge und findet nicht mehr aus ihnen heraus. Er sitzt zu Hause und sieht fern, bevor das skuriel, unsagbar und unfassbare passiert. Er wird die erste Begegnung der besonderen Art erleben, die gleichzeitig sein neues Leben einläutet, sofern man überhaupt noch von einem Leben sprechen kann. Wir werden seinen seelischen und köperlichen Verfall in all seinen Einzelheiten miterleben und miterleiden. Angefangen von Visionen bis hin zu irrealen Fantastereien. Schließlich werden wir eine Achterbahnfahrt der Gefühle miterleben. Wir werden den Süchtigen auf diesem Irrweg zwischen Realität und Traumwelt begleiten und uns vielleicht sogar selbst in diesem Manöver verirren. Ferner könnt ihr links noch ein paar Bilder sehen, die ein ausgelassenes Drehen zeigen. Man kann wohl sagen, dass wir bei Nr.5611 eine ganze Menge Spaß hatten, obwohl es manchmal auch wirklich hart sein konnte, da mal wieder alles schief ging. Im grossen Ganzen konnten wir jedoch selbst aus der schlimmsten Situation ein Quentchen Freude gewinnen. Und wenn dann der Drehtag vorbei war und man sich das Ergebnis angeguckt hat, konnte man entweder mit Entsetzen feststellen, alles noch einmal machen zu können oder eben, daß alles nach Plan gelaufen ist. Manchmal war das Ergebnis sogar noch etwas besser als man es sich ursprünglich gedacht hatte. Das ist dann natürlich um so besser und konnte auch das eine oder andere Mal dazu anstiften, sich auf den nächsten Drehtag freuen zu dürfen. Das sind natuerlich dann die Tage, die man sich am ehesten herbeisehnt. Wenn man dann jedoch nach einiger Zeit als Team eingespielt ist und sich aufeinander abgestimmt hat, kommen solche Tage immer öfter zu stande. Das ist alles nur eine Frage der Routine und der Zeit. Mit der Zeit kommt so etwas eben nun einmal. Im Vordergrund sollte jedoch immer noch der Spaß stehen, auch wenn die technische Erfahrung dann zwangsläufig dazukommt. |
Natürlich hat der Film auch einige Preise gewonnen. Diese wollen wir dir nicht
vorenthalten, sondern sogleich fein säuberlich auflisten:
Zumindest ein Lied aus diesem Film gibt es auch in unserer Audioecke
Preise:
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15.4.97
w e g
Falko
Der Film ist aus Restematerial einer unserer bisherigen Filme (new age) entstanden. Material, das wir nicht mehr verwenden konnten, habe wir hier einfach zu einem eigenständigen Werk zusammengefügt, da das Material an sich recht gut geworden ist.
Aber worum geht es? Wir sehen unseren Protagonisten durch ein Meer von Menschen treiben. Er blickt sich um und schaut in hektische Gesichter - oder nur davor? Alles zerfließt: die Menschenmassen, das Bild, der Ton, die Zeit. Die Dinge dünnen sich aus und verlieren die Konturen. Nichts wesentliches passiert, vielmehr wird passiert. Es passiert um unseren Protagonisten herum. Aber auch nur scheinbar. Was aussieht, wie Passieren ist eigentlich nur Reflex. Nichts von Bestand bleibt, und alles geht dahin: Wie unserer Protagonist, so auch die Musik, so auch der Film.
3.7.96
Krank, oder doch schon tot?!
Christos
Nadine
"Krank oder doch schon tot?" erzählt die Geschichte eines Pärchens (Männlein und Weiblein, links und rechts zu bestaunen), das den soeben vorgefahrenen Krankenwagen vor der Tür des Nachbarn beobachtet. Man diskutiert und spekuliert, was denn wohl passiert sei und fühlt sich von der ganzen Situation sichtlich unterhalten. Das Blaulicht des Krankenwagens zuckt im Schlafzimmer über die schon tot erscheinenden Gesichter der beiden Protagonisten und ist die einzige Lichtquelle in dieser seltsamen Atmosphäre...
Preise:
- 2. Preis beim 16. VHS-Videowettbewerb der Dortmunder Volkshochschule zum Thema Augenblicke am 3. Juli 1996.
Begründung der Jury:
"Ein dunkles Zimmer, ein Paar am Fenster, das rhythmische Blaulicht eines Krankenwagens: Mehr bedarf es nicht, um einen Augenblick der Nacht atmosphärisch zu füllen." - 3. Preis beim 11. offenen Wettbewerb des Dortmunder Film- und Video-Klub e.V. am 25. Januar 1997.
15.4.95
Der Anrufer
Falko
Heiko
Der Film handelt von Klaus Biegert, einem eigentlich ganz normalen Menschen. Klaus wird in seiner Umgebung gezeigt, bei seinen täglichen trivialen Handlungen; aber da gibt es noch mehr...
Klaus Biegert beginnt den Tag mit einem hektischen Auf- und Abmarschieren in seinem Zimmer. Er scheint sich bedroht zu fühlen. Aber warum? Plötzlich klingelt das Telefon und eine drohende Stimme hächelt ihm ins Ohr. Doch das war erst der Anfang... Zunehmend kann er sich der Übermacht des Anrufers nicht mehr erwehren und leidet seelisch unter seinem Peiniger. Immer wieder bekommt er fragliche Anrufe, die ihn bis in seine Träume verfolgen. Pendelnd ziwschen Traum und Wirklichkeit verschieben sich langsam die Grenzen im Wahrnehmungsfeld von Klaus Biegert.
Klaus macht sich daran die Zähne zu putzen, zu duschen, sich zu waschen. Alltägliche Dinge, die man wohl jeden Morgen tut. Aber es kann so viel passieren. Nichtsahnend steigt er in die Dusche. Noch weiss er nicht, was ihm bevorsteht, doch wird sich nach diesem einfachen Duschen einiges fuer ihn ändern. Ein Mann wird in eine Telefonzelle steigen. Ein kleiner Ort, nicht viel größer als eine Duschkabine. Er wird Klaus anrufen. Aber Klaus Biegert scheint schon eine Vorahnung zu haben. Bedenklich schaut er auf die Rasierklinge, als er sich gerade rasieren wollte.
Der Anrufer lässt sich jedoch nicht locker. Er maltretiert seine Seele und sein Befinden immer wieder aufs neue. Was kann der Anrufer bloß gewollt haben? Wie ist er an seine Nummer gekommen?
Schwankend zwischen Hoffnung und Angst lässt er sich schließlich auf ein Treffen ein. Er will ihn sehen und verabredet sich mit ihm am naheliegenden Flussbett, das schon vor einigen Jahren ausgetrocknet ist. Hilflos irrt er durch den Wald. Suchend aber gleichzeitig beobachtend schreitet er ängstlich durch den Wald. Nicht! War etwa alles noch nur ein böser Traum?
Auch Nachts kann sich Klaus nicht sicher sein. Ist der Anrufer wirklich schon so tief in seine Intimsphäre eingedrungen? Hat er sich wirklich schon so tief in seiner Seele vergraben und droht jeden Moment auszubrechen?
Eines Nachts schläft Klaus nur sehr schlecht. Ein Alptraum scheint ihn zu plagen. Oder ist es etwa die unbeweltigte Gegenwart, die ihn immer wieder des Nachts aus seinem Schlaf reisst? Es wird sich zeigen...
PS
Bisher unveröffentlicht, da es unser Erstlingswerk ist. Trotzdem wollen wir euch nicht auch noch ein paar Farbbilder vorenthalten. Der Film wurde nämlich auch schon in Farbe gedreht. :)
Ein harter Tag für unseren Protagonisten. Müde hebt er sich aus seinem warmen Bett und beginnt seinen zähen Tagesverlauf. Penetrante Anrufe rauben ihm seinen Schlaf und lassen ihn nicht zur Ruhe kommen. Grausame Todessehnsüchte plagen ihn über den Tag. Doch wer ruft da immer wieder an? Und vor allem: Warum?
Er wird von unserem Anrufer in den Wald zu einem ausgetrockneten Flussbett gelockt, um dort seines Verstandes entledigt zu werden. Nichts nutzt etwas. Alle Versuche, den Anrufer greifbar zu machen, scheitern. Unser Protagonist flüchtet sich in seine Träume (denen er zu Beginn noch sanft entfleucht ist) und trifft dort auf etwas, was er nicht für möglich gehalten hätte. Schließlich kommt es zur Konfrontation...